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Innovative Ideen haben die Firma Eschenfelder bekannt gemacht. Schon seit Ende der 80er Jahre wurde hier mit Öko-Produkten der Grundstein für eine gesunde, vitalstoffreiche Ernährung für Jedermann gelegt.
Frank Eschenfelder, Maschinenschlosser und Dipl.-Ing. für Elektrotechnik aus Kaiserslautern, machte sich vor 25 Jahren eine Idee zur Lebensaufgabe: Ein Gerät zu entwickeln mit dem man selbst frische Flocken quetschen konnte. Bis dato gab es genau solch ein Gerät nicht zu kaufen.
Bei Christian Kuhtz, einem Freund, hatte er eine selbstgebastelte Müsli-Quetsche gesehen. Seine Faszination darüber täglich frische vollwertige Flocken selbst quetschen zu können, führte 1988 zur Geburtsstunde der Firma Eschenfelder. In Zusammenarbeit mit der Behindertenwerkstatt der Lebenshilfe Bad Dürkheim, entwickelte er in der Garage seiner Eltern das Urmodell in vielen Versuchen und Experimenten zur Serienreife weiter.
Erstmals auf der Ökomesse in der Stadthalle Speyer, konnte er seine "Korn-Quetsche" der Öffentlichkeit präsentieren: Die Faszination Eschenfelders mündete in die Begeisterung seiner Kunden. Im Jahr 2000 wurde die Korn-Quetsche mit dem alive Excellence Awards "Best Equipment" ausgezeichnet. Auf der ersten Biofach 1989, der größten internationalen Fachmesse für Naturkost und Naturwaren, war die Firma Eschenfelder bereits als Aussteller dabei. (2009, zum 20 jährigen Jubiläum der Biofach, wurde der Eschenfelder GmbH die Urkunde "Aussteller der ersten Stunde" verliehen).
1991 zog Eschenfelder aus der zu klein gewordenen "Produktionsstätte" in eine ehemalige Schuhfabrik nach Hauenstein im Pfälzerwald. Immer Ausschau haltend nach neuen Ideen für eine gesunde Ernährung, verfolgte Frank Eschenfelder unermüdlich das Ziel möglichst vielen Menschen praktische und funktionelle Geräte anbieten zu können, mit denen man auf einfache Weise naturbelassene, unverfälschte Lebensmittel selbst herstellen konnte. Keimsysteme wie "Sprossenglas" und "Kressesieb", "Weizengrassieb" und "Keimkisten" und der schmucke "Flaschen-Körner-Speicher" (ausgezeichnet als Produkt des Jahres auf der Biofach 1995) bereicherten die Produktpalette.
Nicht nur Ernährung und Gesundheit seiner Kunden, sondern auch soziale und ökologische Themen lagen dem Firmengründer am Herzen. Ein ökologisches Produkt sollte einen ökologischen Nutzen und eine nachhaltige Funktion haben. Eschenfelder Produkte bestehen aus ökologischen Materialien und zeichnen sich aus durch einen hohen Gebrauchswert und eine lange Haltbarkeit.
Im Jahre 2002 erwarb Frank Eschenfelder eine Schuhfabrik und konnte, nach umfangreichen Modernisierungsarbeiten unter ökologischen Gesichtspunkten, im Februar 2004 in eigene Räume ziehen.
Frank Eschenfelder verstarb plötzlich am 3. März 2006 im Alter von 45 Jahren.
Er hinterließ eine Firma deren Produkte bei Naturkostläden und Großhändlern, Ernährungs- und Gesundheitsberatern, in Fachkliniken und der Gastronomie etabliert waren. Das von ihm erdachte Firmenkonzept wird von seinen Mitarbeitern als Eschenfelder GmbH fortgeführt (mit seiner noch minderjährigen Tochter Maria Eschenfelder als Alleingesellschafterin).
Höchste Qualität und einfache Handhabung der Geräte sind uns ein Anliegen, ebenso wie Art und Herkunft der Materialien: Die Verwendung von mit Leinöl aus kbA behandelter, massiver heimischer Buche, Edelstahl, Glas und Keramik, ergibt ein "natürliches Funktionsdesign". Pack- und Füllmaterialien bestehen aus Karton und Papier.
In Kooperation mit den "Schönauer Stromrebellen" - den Elektrizitätswerken Schönau, kurz EWS - und dem Prinzip der Kraft-Wärme-Koppelung, leisten wir einen zukunftsweisenden Beitrag für Atomausstieg und Klimaschutz. Als "Partnerbetrieb des Biosphärenreservats Pfälzerwald-Nordvogesen" tragen wir das Qualitätsiegel für umweltfreundliche Produktion und das Wirtschaften im Einklang mit der Natur. Wir sind Fördermitglied des Umweltinstituts München e.V., ein Verein zur Erforschung und Verminderung der Umweltbeslastung.
Geld ist für die Menschen da: Unser Geld ist bei der GLS-Gemeinschaftsbank in guten Händen. Diese Bank investiert ausschließlich in Erneuerbare Energien, Ökologischen Landbau und soziale Projekte.
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Neues Fabrikgebäude (Blick vom Parkplatz) |

Neues Fabrikgebäude (Blick aufs Rückgebäude) |

Altes Fabrikgebäude (oben) Erste Produktionsstätte. Hier wurde zwischen 1991 und 2004 produziert. |
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